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F-Wurf (3/5) im Jahre 1997
Vater
Robby, Mutter Kora von Löwenfels.
An Robby kamen wir eher zufällig. Da wir wegen unseres
D-Wurfes schon sehr gute Kontakte nach Holland hatten, sahen
wir dort beim Training in Utrecht Fred Tichelaar mit seinem
Robby. Wesen und Schutzdienst waren schon beachtlich. Was
aber bei diesem Hund faszinierte, waren seine Arbeitsbereitschaft
und Vitalität noch im hohen Alter. Unzählige nationale
und internationale Erfolge wurden gekrönt von einem 5.
Platz bei der Weltmeisterschaft für belgische Schäferhunde
in Götzis (Österreich), mit einer Arbeitsfreude,
die man eher bei einem 3jährigen Hund vermuten würde.
Und Robby war damals knapp 9 (!) Jahre alt.
Auch
in diesem Wurf waren einige außergewöhnliche Hunde.
Z.B. unser Ferdi, der auf der dhv-DM 2002 in Meppen einen
99er Schutzdienst hinlegte, mit sehr viel Wucht und Druck.
Fee, Mutter unseres G-Wurfes, wurde von Carolin Buß
(Jugendliche) zur Körung 2 und SchH 3 ausgebildet und
auch auf der dhv-DJM 2001 in Marburg erfolgreich geführt.
Ein Problem bei Fee war ihr ausgeprägter Schutztrieb
(ohne Unsicherheit), was Carolin anbelangte. Am liebsten war
es ihr, wenn sie ihre Carolin ganz für sich hatte. Fremden
"Eindringlingen" begegnete Fee mit viel Schärfe.
Hier musste kräftig korrigiert werden, was den außenstehenden
Betrachter den Eindruck gewinnen lässt, dass Fee eher
eine rechtslastige, etwas weiche Hündin ist. Das Gegenteil
ist der Fall, was sie bei ihrer Körung im Schutzdienst
eindrucksvoll bewiesen hat.
Filou
wurde von seiner Hundeführerin schon bei SchH I zu 293
Punkten geführt, wurde dann aber zu stark für die
ausgesprochen zierliche Frau und aus den gleichen Gründen
wie bei Fee gefährlich für andere Leute. So wurde
er nach Amerika verkauft.
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